Koh Nang Yuan

Koh Nang Yuan ist eine winzig kleine Insel und direkt der Insel Koh Tao vorgelagert.
Nahe Koh Nang Yuan befinden sich zwei weitere kleine felsige Inseln, alle drei Inseln werden durch Sandbanken miteinander verbunden.
Also Malediven Feeling pur, dachten wir ;) .
 
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Da unsere Anreise auf Koh Tao super mit der Agentur Lomprayah geklappt hat, kauften wir auch diesmal unsere Tickets für den Tagesausflug nach Koh Nang Yuan hier, zumal der Fährenpreis (200 Baht Fähre + 100 Baht Eintritt, € 7/p.P.) unschlagbar unter den 100 Anbietern war.
 
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Um 10 Uhr legte unser Kaptian los und keine halbe Stunde später erreichten wir den kleinen Pier der Hauptinsel Koh Nang Yuan.
Von Weitem konnte man die Verbindungen zwischen den drei Inseln erahnen. Die Sonnenliegen sind idyllisch auf einer der Sandbanken aufgereiht. Herrlich ruhig und eine tolle Aussicht, eine tolle Insel mit tollen Strand, dachten wir.
Nachdem wir den „Check In“ mit Bravour bestanden hatten- Plastikflaschen sind auf der Insel strikt verboten, traf uns um die „Ecke“ fast der Schlag.
 
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Gefüllte 100 chinesisch, koreanisch, japanische Nichtschwimmer in grell-orange Schwimmwesten eingepackt, wild fuchtelnd mit Händen und Füßen im Wasser.
 
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Eine Reisegruppe nach der anderen erreichte innerhalb von kürzerster Zeit die Insel und es entstand ein Laufen und Gedränge. Jeder wollte noch eine Liege vor jemanden anderen erreichen. Ein richtiger Wettkampf entbrannte.
 
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Etwas schockiert sahen wir diesem Schauspiel zu.
Wir waren kurz davor zu flüchten, doch so schnell wollten wir uns nun auch wieder nicht geschlagen geben.
 
Nach einem kühlen Bad packten wir unsere Sachen und marschierten Richtung Viewpoint der sich auf einer der felsigen Nachbarinsel befindet.
Oben genossen wir den Ausblick, fernab des Touri Wahnsinns und erst jetzt spürten wir tatsächlich so etwas, wie Malediven Blues ;) .
 
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Am Nachmittag lichtete sich das Chaos etwas und wir nutzten die Gelegenheit, um die herrliche Aussicht vor unseren Füßen zu genießen.
 
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Nun konnten wir auch die zweite Sandbank passieren, welche in der Früh aufgrund der Flut noch knietief gewesen war.
 
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Die Inselgruppe ist ganz klar mittlerweile zu einem kommerziellen Paradies geworden, allerdings finden wir es ist ein absolutes „must-see“ für Thailandreisende. Die schönen Inseln mit Rundgang und klarsten Wasser entschädigen dann doch die ersten Stunden ;) .
Wir kommen wieder das nächste Mal investieren wir dann doch etwas mehr und chartern ein Longtailboot ;) .
 
Bei der Rückfahrt war Mario ganz schön müde ;)
 
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