Bali, Kuta Gastbeitrag Teil 1

Vor kurzem in Indonesien, da haben uns unsere Familie und Freunde auf Bali besucht und hier nun der Gastbeitrag von unseren Lieben. Genießt ihn!
 
Wir wurden bereits bei unserer Landung am Flughafen Denpasar liebevoll mit einem „Welcome to Bali“ – Schild von unseren Weltenbummlern empfangen.
 
k-IMG_0494
 
Nach einer langen Begrüßung und der einen oder anderen Träne ging es dann auch gleich los.
Bereits am Taxistand wurden wir Zeugen dessen, was die beiden in den letzten Monaten gelernt haben: das Feilschen. Es wurde erbarmungslos um jeden Cent gekämpft, Manu gewann schließlich den Kampf um den Fixpreis und so fuhren wir für (100.000 Rupiah, € 6 für 6 Personen Minibus) vom Flughafen bis zu unserer ersten Unterkunft.
 
Während der Fahrt erhielten wir einen kleinen Einblick auf Kuta, seine Menschen, die Straßen und das Treiben.
 
k-_DSC3406k-_DSC3396k-_DSC3410
 
Mir persönlich fiel sofort die berühmte „Stinkfrucht“ Durian auf, von der mir Manu einige Tage davor erzählte. Wie sich später herausstellen sollte war ihr Gestank nicht die einzige Besonderheit, aufgeschnitten sieht sie aus wie drei Wochen altes Hühnerfleisch und schmecken tut sie nach Knoblauch.
 
Wir bezogen eine schöne Villa für sechs Personen im Buddha Guest House & Villas in Kuta.
 
9
 
Unseren ersten gemeinsamen Abend verbrachten wir auf unserer Terrasse mit einer exotischen Früchteplatte und einem kühlen Bintang. Die darauffolgenden Tage genossen wir am Strand und in den kleinen Shops an der Legian. Wir aßen so gut wie jeden Tag bei unserem Lieblingsgriechen, dessen Souvlaki wir übrigens unheimlich vermissen und liehen uns Mopeds aus, um die Gegend um Kuta herum zu erkunden.
 
k-_DSC3431
 
Eines morgens fuhren wir Richtung Uluwatu Tempel. Für uns vier Besucher ein kleines Highlight, weil wir nun zum ersten Mal einen Teil der Balinesischen Kultur genießen durften.
 
k-_DSC3476
 
Für einen Mitteleuropäer, der noch nie etwas vom Hinduismus gesehen hat, ist der Anblick einer solchen Tempelanlage, die sich noch dazu auf einer Klippe befindet und einen atemberaubenden Blick auf den Ozean bietet, unbeschreiblich.
 
k-IMG_0540k-_DSC3526k-_DSC3598
 
Wir versuchten die unerträgliche Hitze, die an diesem Tag herrschte, auszublenden und den Augenblick zu genießen.
 
k-_DSC3595k-_DSC3587k-_DSC3604k-_DSC3589
 
Kurz vor Ausgang sahen wir dann auch zum ersten mal eine Scharr freilebender Affen, die sich im Pool abkühlten. 
 
k-_DSC3635 (2)k-_DSC3641
 
Nach unserer kleinen Tempeltour stiegen wir auf unsere Mopeds und machten uns auf zum Strand Blue Point Bay.
 
k-_DSC3780
 
Nachdem wir einige schwindelerregende Treppen hinter uns gelassen hatten, wurde uns ein Anblick geboten, den man um keinen Preis der Welt kaufen kann. Wir standen inmitten einer Bucht, umgeben von riesigen Felsbrocken, kleine Wege führten durch die Steine hindurch, ein kleiner Strand bot einem den Blick auf das offene türkisfarbene Meer und die sich brechenden Wellen. Es ist durchaus ein Ort an dem man leben könnte.
 
k-_DSC3678k-_DSC3776
 
 
 
Abends, wie soll es anders sein haben wir dann all die überschüssige Energie raus gelassen ;) 
 
k-IMG_0529k-IMG_0521
Advertisements