Lombok, Gili Meno Gastbeitrag Teil 2

Vor kurzem in Indonesien, da haben uns unsere Familie und Freunde auf Bali besucht und hier nun der Gastbeitrag von unseren Lieben. Genießt ihn!
 
Nach vier aufregendenden und abenteuerlichen Tagen sollten wir Kuta verlassen. Unser nächstes Ziel war Gili Meno, eine gerade einmal 400-Einwohner umfassende Insel, die im benachbarten Lombok lag.
 
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Wir machten uns in den grauen Morgenstunden auf den Weg, wo es bereits wärmer war, als die Rekordhitze in Wien vergangenes Jahr – welch ein Wahnsinn!
 
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Via einer Busreise nach Padang Bai, sowie zwei weiteren relativ kurzen Seefahrten kamen wir nach knapp vier Stunden an unserem Ziel an.
 
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Bereits kurz vor bzw. nach der Ankunft am Ufer, war mir persönlich bewusst, welch ein wunderschönes Werk Gottes mich erwarten sollte. Kristallklares Wasser, feinster Sand und tropische Bäume, wohin das Auge reicht.
 
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Was für die Einheimischen als selbstverständlich galt, war uns mitteleuropäischen Kindern aus den Asphaltdschungel eine Faszination.
 
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Wir checkten im Kalinka Inn, das nach Angaben des Gastgebers einem Russen gehörte, in drei aneinander gereihte Bungalows, ein.
 
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Kaum angekommen war unser erster Gedanke der Sprung ins Nasse. Ich traute meinen Augen nicht, als ich all die Korallen und Fische beim Schnorcheln sah, die man sonst nur in Riesenaquarien und Tiergärten sieht.
 
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Selbst „Nemos“, genauer gesagt Clownfische, waren anwesend, die lebhaft durch die Anemonen schwammen.
 
Anschließend besuchten wir das Zentrum der Insel, wo sich das ein oder andere spärliche Häuschen, sowie einige Geschäfte befanden. Erst als wir auf Gili Meno angekommen waren, fiel mir die ungewohnt freundliche Art der Einheimischen auf. Menschen, die auf ihren offenen Terrassen ihr Wohnzimmer inklusive Fernseher eingerichtet haben und einem zuwinken.
 
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Barfüßige Kinder die vor dem Haus mit dem Ball spielen und die netten Arbeiter die sich im vorbeigehen stets danach erkundigen wie es einem heute geht. Ich muss ehrlich sagen, dass das Verhalten der Leute sehr erfrischend war.
 
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Keine schlecht gelaunten, ausgelaugten Menschen. Nur glückliche Gesichter. Wir beschlossen die Tage auf der Insel ausschließlich für unsere Entspannung zu nutzen.
 
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Die Gilis sind für ihre Unterwasserwelt bekannt, von der Air Wall bis hin zum Shark Point kann man hier alles beobachten. Mario nutzte die Ruhe um Tauchen zu gehen.
 
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Wir anderen beschränkten uns auf das Schnorcheln im Turtle Heaven.
 
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Ich bin mit der Hoffnung nach Meno gekommen, ich würde zumindest eine Schildkröte sehen, als mein Wunsch in Erfüllung ging und ich einige Minuten mit einer Schildkröte und der Strömung mit geschwommen bin, konnte ich ruhigen Gewissens die Gilis verlassen.

 
 
 
Jedem der Bali irgendwann einmal besuchen will, dem würde ich einen Besuch auf den Inseln genauso empfehlen wie die Früchte die am Strand von den netten Damen verkauft werden.
 
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Außerdem darf auf keinen Fall ein Essen beim Einheimischen fehlen! Das Nasi Goreng hat es einigen von uns sehr angetan.
 
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Nach 6 erholsamen Tagen hieß es wieder: Koffer packen und zurück nach Kuta.
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