Shark Bay – World Heritage Drive

1500 km lange unberührte Küsten, karge Halbinseln und ewig lange, weiße Sandstrände. Wir haben die Shark Bay erreicht.
 
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Sightseeing Punkt 1 für diesen Tag waren die Stromaliten.
 
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Die korallenähnlichen Formationen werden von Cyanobakterien gebildet, die fast identisch sind mit Mikroorganismen, die vor 3,5 Mrd. Jahren existierten. Wegen ihrer Fähigkeit zur Fotosynthese waren sie erheblich für die Entstehung der Erdatmosphäre.
 
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Bei Ebbe soll man sie am Besten bewundern können, wir hatten tatsächlich Glück und erwischten an diesem Tag eine ;) .
 
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Shell Beach
 
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Anschließend ging es weiter zum Shell Beach. Dieser besteht, wie der Name schon verrät, nur aus komprimierten Herzmuscheln – und zwar bis zu einer Tiefe von 5-10 Metern.
 
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Der Strand selber ist ca. 120 km lang. Das Schwimmen ist uns, nachdem Mario mehrere Quallen entdeckt hat dann vergangen.
 
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Beim Versuch von den lästigen Fliegen zu flüchten, haben wir aber einen kleinen Rochen im knöcheltiefen Wasser entdeckt ein kleines Highlight an diesem Tag.
 
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Eagle Bluff
 
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Bevor es zu unseren Camping Platz ging statten wir noch dem Lookout Eagle Bluff einen Besuch ab.
 
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Im azurblauen Meer suchten wir nach Haien, Schlidkröten oder Rochen. Leider hatten wir kein Glück. Die Aussicht entschädigte aber.
 
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Denhem – die westlichste Stadt Australiens
 
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Im hübschen, entspannten Denhem, wo wir von einer Emu Familie begrüßt wurden ;) und dem einzigen Ort der Shark Bay, suchten wir nach einer Übernachtung.
 
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Gleich der zweite Wohnwagenpark war ein Volltreffer. Etwas teuer aber ein Volltreffer ;) .
Für 33 AU$, € 23 pro Auto gab es Warmwasser, Trinkwasser, ein Stellplatz direkt am Strand und sogar WIFI.
 
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Am Abend genossen wir noch den farbenfrohen Sonnenuntergang vor der „Haustür“ bevor es früh ins Bett ging.
 
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Monkey Mia und Delfine hautnah!
 
Am nächsten Morgen gings nach Monkey Mia – das Highlight der Shark Bay. Hier gibt es Delfine hautnah! Drei mal täglich werden die wilden und freilebenden Delfine Nicky, Puck, Surprise, Piccolo und Shock gefüttert, die nun schon seit über 40 Jahren fast täglich hier her kommen um gefüttert zu werden.
 
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In Monkey Mia mussten wir erst einmal Eintritt zahlen, 8 AU$, € 5,50/p.P. Hinter dem Eingang erwartete uns ein kleiner süßer Strand, wo die Touris schon alle aufgeregt warteten.
 
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Vom Steg aus konnten wir schon einige Flossen im Wasser entdecken.
 
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Erst als die freiwilligen Angestellten das Zeichen gaben, sollte man sich langsam und leise Richtung Meer begeben, um die Delfine nicht zu verscheuchen. Als das Zeichen kam rannten die Menschen aber nur so zum Meer, typisch!
 
Die Futteraktion konnte beginnen.
 
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Fünf Arbeiterinnen standen im Wasser, bereits mit einem Delfin um sich herum – von diesen wurden dann Freiwillige ausgesucht, die die Delfine mit Fischen füttern durften.
 
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Der Großteil der ausgesuchten Personen, wie soll es anders sein, waren Kinder. Außerdem wurden die schrägsten Leute ausgesucht und wir brav Wartenden wurden einfach ausgelassen. Also Leute, wenn ihr nach Monkey Mia kommt, entweder ihr hofft auf euer junges Aussehen, oder zieht euch möglichst verrückt an. Das hilft anscheinend. Ebenso wie wir zogen sich auch die restlichen 20 Delfine die den Strand in Hoffnung auf Fischfutter aufsuchten zurück. 
 
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