Kings Canyon

Wir verbringen die Nacht auf dem letzten gratis Campingplatz, wir stehen 60km vor dem Kings Canyon. Heute gibt es Pancakes und endlich wird auch der Tee, den wir seit Perth haben, getrunken.

 
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Während der Tag glüht, werden die Nächte in der Wüste allmählich kühler. Das Lagerfeuer ist mittlerweile fester Bestandteil.

 
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Morgen geht es früh raus, wir möchten den Kings Canyon Rim Walk ein Loop von 6 km in Angriff nehmen.
Noch ist es angenehm frisch, im Laufe des Tages bekommen wir aber die Wüstenhitze zu spüren.

 
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Kings Canyon Rim Walk – 6 km Rundweg

 
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Den einzigen schwierigen Teil des Weges legen wir bereits zum Beginn des Walks zurück.
Es geht über steile, in den Berg geschlagene Treppen, hoch hinauf. Von unten schaut das ziemlich spektakulär aus.

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Und diesmal wandert sogar Manu in festen Schuhen, die Flip Flops wurden im Auto gelassen.

 
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Nach 10 Minuten sind wir oben, die Aussicht vom “Cotterill’s Lookout” ist der Hammer und der komplette Pfad verläuft am Rand der Schlucht.

 
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Nach 10 Minuten sind wir oben, die Aussicht vom “Cotterill’s Lookout” ist der Hammer und der komplette Pfad verläuft am Rand der Schlucht.

 
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Zwischendurch klettern wir zwischen Felsspalten, kommen an schwindelerregenden Schluchten vorbei bis wir schließlich den “Garden of Eden” über hölzerne Stufen erreichen.

 
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“Garden of Eden” ist eine idyllische kleine Oase mitten im Canyon. Das ruhige Wasserbecken in der Mitte ist von Farnen und Palmfarnen bewachsen.

 
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Hier legen wir eine Lunchpause ein, auch diesmal sind wir bestens vorbereitet.

 
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Weiter geht es durch gigantische bienenkorbartige Felsformationen. Immer wieder entdecken wir kleine Felsbecken und Bäume in den verwitterten Sandsteinfelsen, Fossilien finden wir leider keine.

 
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In “U-Form” wandern wir zur gegenüberliegenden Seite des Canyon. Hier kommen wir am Wasserfall und den Kings Creek, der diesmal nicht ausgetrocknet ist, vorbei.

 
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Und dann stehen wir endlich am glattgeschliffenen Rand des Canyons.

 
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Obwohl wir am gegenüberliegenden “Cotterill’s Lookout” bereits die selbe Aussicht genossen haben, ist diese Aussichtsplattform ein Stück spektakulärer. Anders als “Cotterill’s” verläuft sie in fast gerader Linie, somit wirkt sie gigantischer, aber vor allem gefährlicher.
Der Weg entlang der Wand ist nicht gesichert. Schilder weisen auf Sicherheitsabstand auf. Jederzeit kann ein Stück von ihr in die niemals endende Schlucht fallen.

Für ein Bild oder zwei wagen auch wir uns nur wenige Meter von der Kante entfernt.

 
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Bevor es bergab Richtung Auto geht, bauen auch wir noch schnell einen Steinturm, anscheinend macht man das hier.

 
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Insgesamt benötigen wir für die 6 km lange Strecke vier Stunden. Wir haben uns wirklich viel Zeit für Fotos, Lunch oder sonstigem Krimskrams gelassen. Wer schneller läuft, schafft die Strecke problemlos in 2,5 Stunden.

 
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Wir erreichen unser Nachtlager kurz vor Sonnenuntergang, unser Abendessen müssen wir aber ins Auto verschieben, denn auf die Buschfliegen ist auch hier wieder Verlass.

Die Heckklappe können wir aber offen lassen, ins Auto möchten sie dann lieber nicht.

 
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