Port Augusta

An Port Augusta muss man vorbei, ob man will oder nicht, was aber nicht unbedingt schlecht ist.
Die Stadt ist das letzte Ende des Stuart HWYs und gleichzeitig das Ende einer langen Reise durch das Outback.

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Da wir nie wirklich eine geplante Route für den Roadtrip durch Australien hatten, stellte sich nun die Frage “Wohin fahren wir als nächstes?”

Die Stadt wurde im Naturhafen des Spencer Golfes gebaut, somit hatten wir die Qual der Wahl. Rechts nach Eyre, links nach Yorke Peninsula oder direkt ins leuchtend herbstliche Weingebiet Südaustraliens.

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Port Augusta ist eine schöne Stadt. Die Sonne scheint, der Himmel ist makellos blau und der Geruch von Salz und Meer liegt in der Luft.

Wir lassen uns vom Visitor Center zum zweistündigen “Heritage Walk” durch die Stadt überreden und obendrein werden uns noch etliche Prospekte von der Umgebung in die Hand gedrückt, was unsere Entscheidung zur Weiterfahrt nicht wirklich leichter macht.

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Wir kommen an hübschen Häusern, Cafés, Restaurants und Parkanlagen vorbei.

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Die Heritage Map wird zur Seite geschoben, wir lassen uns von der Stadt treiben. Es ist schön wieder in der Zivilisation zu sein. Obwohl uns die Abgeschiedenheit sehr gut gefallen hat, genießen wir wieder die vielen freundlichen Gesichter.

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Bevor wir uns über die vielen Prospekte her machen, verputzen wir noch am Hafen, dass vom Coles (Supermarkt) perfekt, gegrillte Hähnchen.

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Wir fahren noch am selben Tag weiter und zwar gen Osten.

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